Urlaub und Gehalt selbst bestimmen – ja klar, und einhörner gibt es wirklich

Team einhorn Condoms

10 einhörner, 3 Tage, 1 Haus.  Wir wussten alle nicht, worauf wir uns da einlassen – bei unserem Team-Offsite. Wir wollten über uns sprechen. Wer wir sind. Wie wir zusammenarbeiten wollen.

Außerdem standen noch so (un-)angenehme Themen wie Gehalt auf der Agenda. Wird der Offsite womöglich im Streit enden? Unklar.

The perfect moment

Wir sind mit einhorn gerade an einem magischen Moment: Wir haben die Crazyness aus dem ersten Jahr hinter uns gelassen, sind endlich finanziell unabhängig, stehen vor einem großen Wachstumsschub und haben die volle Entscheidungsfreiheit, weil uns die Firma noch komplett gehört. Kein Investor kann reinreden.  Außerdem hat unser festes Team die magische 10 erreicht. Für jeden Bereich haben wir jetzt einen verantwortlichen schlauen Kopf (Aussage von Waldemar ).

Wenn wir also festzurren wollen, wer wir sind und wie wir arbeiten wollen, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, ein kurzes Zeitfenster in der Geschichte eines Start-ups. Das gilt es zu nutzen.

Demokratisierung der Wirtschaft

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Wenn man im Internet nach den Trends in Arbeitspsychologie/Unternehmenskultur sucht, findet man immer die gleichen Schlagworte: Demokratisierung der Wirtschaft, weniger Hierarchien, Verantwortung abgeben und mehr Selbstbestimmung.

Wir glauben diese Trends haben vor allem zwei Vorteile:

  1. Man erfüllt nicht nur die Vorgaben vom Chef sondern sucht sich Aufgaben, die einem liegen und Spaß machen. Wenn man an einer Aufgabe Spaß hat, arbeitet man auch effizienter und kommt gerne zur Arbeit. Wir sind also seltener im „einfach nur auf den Bildschirm starren und scrollen“-Modus.
  2. Entscheidungen werden außerdem da getroffen, wo sie anfallen und nicht von oben auf erzwungen, obwohl sie in der Realität völlig fehl am Platz sind.

Ohne diese Trends genau zu kennen, haben wir bei einhorn schon immer im Wesentlichen so gearbeitet – ging aber auch gar nicht anders, wenn man selbst ein einhorn Wunderland erschaffen will. Wir nennen das „Unternehmer im Unternehmen“ – also volle Verantwortung in seinem Bereich übernehmen. Wir entscheiden selbst, wie wir die Bereiche gestalten wollen.

Aber es gibt auch bei uns noch offene Punkte:  Wie weit kann das mit der Selbstbestimmung gehen? Was ist mit ungeliebten Aufgaben? Machen wir die dann einfach nicht mehr? Was ist mit Urlaub und dem Gehalt? Dürfen wir das auch selbst bestimmen?

Mit Happyness/Non-Happyness-Aufgaben und den persönlichen Zielen fing alles an:

projectmanagement

Da waren wir also in einem malerischen Garten irgendwo im Nirgendwo in einem kleinen Dorf. Wir saßen mit Blick auf das freie Feld in einem Stuhlkreis. An einer Seite ein Plakat mit lauter kleinen Post-Its. Darauf die Themen, die wir besprechen wollten.

Jeder fing an zu erzählen, was er/sie im Leben gerne erreichen möchte (z.B. Tiere retten, ein Häuschen auf dem Land mit vielen Tieren haben, die Welt erkunden, einen Film machen, ein Boot kaufen etc.). Und jeder hat noch erzählt wie er/sie gerne arbeitet, welche Aufgaben einem Spaß machen und welche nicht.

Ach komm – es gibt einfach Aufgaben, die keinem Spaß machentelefondienst

Eine Aufgabe, die alle von uns (die nah am Telefon sitzen), „nicht ganz so glücklich“ machte, war der Telefondienst.  Bis letzte Woche sah das so aus: Telefon klingelt. David, Franci und ich gucken uns an. Widerwillig nimmt dann einer ab. Klar, wir freuen uns über jeden Anrufer da draußen. Oft sind das Leute, die uns was verkaufen wollen oder aber eine tolle Studentenparty, die unbedingt Kondome umsonst für die Party haben wollen. Oft muss man auch einfach nur weiterleiten. Macht einfach nicht so viel Spaß.

Jetzt wechseln wir uns täglich im Team mit dem Telefondienst ab. Und ja als wir das beschlossen hatten, kamen uns gleich 100 Ideen, wie wir einhorniger ans Telefon gehen könnten. Jetzt ist daraus eine Challenge erwachsen, wer die beste Telefonansage macht. Sandra liegt momentan ganz vorne (gesungen in Game-Of-Thrones-Melodie: „Penis, Penis, Penis, Penis, Peeenis …“ und „Hier ist die automatische Pupsanalyse von einhorn“). Und so wurde aus einer unliebsamen Aufgabe, eine, bei der sich jetzt das ganze Team freut, wenn das Telefon klingelt.

Warum mieten wir uns nicht ein Häuschen im Grünen?einhaus

Bei den Lebenswünschen sagten viele von uns, dass uns ein Garten bzw. Rückzugsort in Berlin fehlt. Dass wir so gerne ein Häuschen im Grünen hätten, wo man in Ruhe seinen Kaffee morgens im Garten genießen kann. Alleine könnten sich das die meisten von uns vielleicht mit 40 leisten.

Aber was ist, wenn wir das zusammen mit einhorn stemmen? Wenn man da auch konzentriert an Projekten arbeiten oder sich auch neben der Arbeit erholen kann, weil man Brainstorming in der Hängematte macht, ist das auch wieder gut fürs Business? Warum nicht? Das passt dann auch mit dem Bauernhof-Wunsch von Sandra. Tja und jetzt gucken wir nach einem kleinen Häuschen (Miete, Pacht, Kauf) im Umkreis 1 -1,5 h von Berlin. Wenn ihr was wisst, ruft an (dann bekommt ihr auch die Telefonansage mit). Ihr würdet uns so glücklich machen.

Und was ist mit Urlaub?

Am Ende des ersten Tages stand auf einem Post-It noch das schöne Wort Work-Life-Balance. Waldemar hatte schon öfter laut darüber nachgedacht dem Vorbild von Virgin, Netflix und Trivago zu folgen und einfach die Urlaubsbegrenzung aufzuheben.

Und das machen wir jetzt auch einfach: Wir können uns so viel Urlaub nehmen, wie wir wollen. So geil. Ein Urlaub kann ja auch sehr inspirierend sein und dann wieder gut für einhorn.urlaub

Für alle, die jetzt ungläubig auf diese Zeilen gucken und einhorn deshalb am Abgrund sehen: keine Panik. Wir wollen ja auch alle, dass einhorn voran geht (und in einem Jahr noch einen Job haben). Wir werden da wohl verantwortungsvoll mit umgehen. Bei super-langem Urlaub kann man sich abstimmen, gucken was man vorarbeitet, ob man bei drei Monaten Urlaub ein paar Stunden von dem Segelboot aus arbeitet usw. Philip und Waldemar haben als Ober-einhörner auch keine Urlaubsbegrenzung und waren trotzdem nicht das ganze letzte Jahr im Urlaub.

Schönes Zitat von Netflix dazu: „Wir zählen nicht die Arbeitsstunden am Tag oder in der Woche. Warum sollten wir dann die Urlaubstage im Jahr zählen?“

Und ja es besteht auch die Gefahr, dass wir dadurch viel weniger Urlaub nehmen. Aber auch da müssen wir verantwortungsvoll sein und uns gegenseitig zwingen in den Urlaub zu gehen. Ein erschöpftes Team bringt keinem was. Wir probieren das jetzt mal ein Jahr aus. Warum sollte es nicht klappen?

Dann kam das Thema Gehalt auf

Manche von uns sind jetzt ein Jahr dabei und haben (wie bisher von anderen Arbeitgebern gewohnt) das Thema Gehaltserhöhung einzeln bei Philip/Waldemar angesprochen. Wenn man mal ehrlich ist, ist so eine Verhandlung immer Mist.

In Unternehmen, wo das Gehalt eins-zu-eins mit dem Chef ausgehandelt wird, bekommt man trotzdem oft mit, wer was in welcher Position verdient. Eine Erhöhung kann man dann oft nicht nachvollziehen und empfindet es als unfair oder es ist tatsächlich unfair. Bekommen bei solchen Modellen nicht die am meisten, die am lautesten schreien? Wird dann nicht eine Kultur gefördert, wo es nur darum, geht den beiden zu gefallen und nicht wer z.B. viel für das Team leistet? Was ist überhaupt ein faires Gehalt? Sollte das für jeden das Gleiche sein?

Und was können wir uns überhaupt leisten? Wir haben gerade mal die schwarze Null vor Augen. Wir haben herum debattiert (aber äußerst fair und auf Augenhöhe) bis uns auffiel, dass wir nicht wissen, über welchen Betrag wir hier reden.

Welches Gehalt wünschst du dir?gehalt_ohnetext

Was wäre also eine Gehaltserhöhung, mit der jeder zufrieden wäre, aber auch wissend, was auf unserem Konto ist, wie viel monatlich rein kommt und welche Kosten wir haben?

Den Wunschbetrag hat dann jeder auf einen Zettel geschrieben, die Zettel wurden eingesammelt, durchgemischt und an ein Board geschrieben und zusammengerechnet. Da hatten wir also die Zahl.

Dann fiel uns auf, dass vielleicht jeder etwas anderes mit der Zahl meint. Ist das eine Gehaltserhöhung, die ich jetzt bräuchte oder die ich im Laufe des nächsten Jahres anstrebe. Es wurde klar, eigentlich sollte sich jeder noch mal dazu äußern.

Ist das aber für jeden ok? Also noch eine anonyme Abstimmung und ein allgemeines Ja dazu.

Dann ging es Reih um. Jeder hat auch noch mal den Betrag genannt, den er sich konkret für das nächste halbe Jahr vorstellt (um der Angst vorzubeugen, dass man dann erst mal auf der Gehaltsstufe festgefahren wäre).

RUNNING TEAMKlar, das war nicht angenehm. Da sitzt bzw. steht man da und sagt, welchen Betrag man sich vorstellt und wie viel man aktuell verdient.

Um ehrlich zu sein, hat diese Runde aber viele Perspektiven eröffnet. Wir konnten uns dadurch gut in die Situation der anderen Person versetzen, dass das jetzige Gehalt z.B. nur knapp für den nachhaltigen Lebensstil oder für die Bafög-Schulden reicht. Ich hatte das Gefühl, dass keiner eine Gehaltsforderung als unfair betrachtet hätte.

Tja und da der Gesamtbetrag auch nicht totale Crazynees ist, bekommen wir alle den Betrag, den wir zuvor als Wunschbetrag genannt hatten. Nochmal geil. Übrigens, einige waren auch mit ihrem jetzigen Gehalt zufrieden.

Letzter Beschluss des Tages: wir machen das jetzt alle 6 Monate. Es hat uns alle motiviert und definitiv als Team näher gebracht. Wir glauben, dass Vertrauen, Ehrlichkeit und Eigenverantwortung glückliche einhörner macht und ein glückliches Team auch gut für einhorn ist. Außerdem passt das natürlich auch zu dem einhorn Wunderland mit Feenstaub und Glitzerregen.

Wir haben natürlich noch viel mehr besprochen. Das waren jetzt nur die Highlights. Das Bild hier zeigt alle Themen und Beschlüsse.

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So ihr Lieben, mit meinem neuen Gehalt und dem unlimitierten Urlaub, bin ich jetzt erst mal auf den Fidji…

Eure Elisa

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16 replies on “Urlaub und Gehalt selbst bestimmen – ja klar, und einhörner gibt es wirklich

  • Thekla

    Toll! Kleiner Tipp aus meiner Erfahrung beim letzten Job: Ein Urlaubs-Minimum einführen, damit auch wirklich jeder mal frei hat. ☀️

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    • Elisa Naranjo

      Ja das haben wir uns auch schon überlegt. Momentan finden wir die Idee ganz spannend, einfach keine Regelung zu haben. Aber wir haben ein -zwei Kandidaten, die nicht so viel in Urlaub nehmen. Wenn das weiter so bleibt, werden wir auch ein Minimum einführen.

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    • Elisa Naranjo

      Oh ja das kreiiert wirklich eine Freiheit im Kopf. Wunderschön. Man weiß, ok ich kann freimachen, Freunde besuchen, das Leben leben.

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  • Patrick

    Hab letztens “The Big Five For Life” von John Strelecki gelesen und mir gedacht: “So ein Unternehmen gibt’s doch gar nicht.” Jetzt weiß ich: Ne, gibt es wohl! Toll, dass ihr sowas macht 🙂

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  • Benjamin

    Ich habe da eine Frage: Jede(r) von euch, bekommt jetzt das jeweilige, gewünschte Gehalt oder?
    Wie waren da so die Differenzen bei vergleichbarer Zeit/Belastung/Quali?
    Ich manche mir Sorgen das es für einige vor der gesamten Gruppe noch schwerer ist, eine ehrliche Gehaltsvorstellung zu nennen. Wird damit das Problem, dass die selbst bewussteren oder „lauteren“ weniger Probleme damit haben, und deshalb höheres Gehalt bekommen nicht vielleicht sogar verstärkt?

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    • Elisa Naranjo

      Lieber Benjamin,
      genau jeder bekommt jetzt das, was er/sie auf den Zettel geschrieben hatte.
      Das kann man sich jetzt aber nicht wie ein Wunschkonzert vorstellen (“Ach klar ich hätte auch gerne 10.000 mehr im Monat). Wir wissen ja alle wie viel auf dem Konto ist und wie viel jeden Monat rein kommt und was wir für Ausgaben haben.
      Die Differenzen innerhalb des Teams waren nicht so groß. Aber bei einem kleinen Team, weiß auch jeder wie wichtig der/die andere für das Team ist und dass jeder seinen Beitrag leistet und den Betrag allemal wert ist. Und ja das stimmt, es kann natürlich sein, dass die eingeschüchtert sind, die sonst auch eher introvertiert sind. In dem konkreten Fall haben wir aber zuvor den Wunsch-Betrag auf einen Zettel geschrieben, da war noch nicht klar, dass wir auch darüber reden werden. Deshalb glaube ich nicht, dass das bei uns so war. Falls sich jemand unfair behandelt fühlt, machen wir das jedes halbe Jahr. Sodass keiner Angst haben muss, auf dem niedrigen Betrag festzusitzen. Aber klar, vielleicht ist das auch noch nicht perfekt, Wie würdest du es ändern?

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  • Denis Bartelt

    Solange ein Team grundsätzlich auf dem selben Level agiert, was am Anfang eigentlich immer so ist, glaube ich, ist das mit dem Gehalt kein Problem. Es kommen aber Zeiten, da bekommt man bestimmte Professionals nicht mehr zum normalen Tarif und auch nicht unbedingt zur gleichen Transparenz. Das ist sicher auch von Branche zu Branche unterschiedlich. Ich stelle es mir dann recht schwer vor, wenn die Differenz zwischen den Gehältern z.B. beim Doppelten liegen. Ein Upgrade für viele im Team ist immer gut, ein Downgrade für wenige könnte zum Problem werden. Schafft man es im Team tatsächlich einem Alleinstehenden mit 2 Kindern, mehr zu geben und selbst als Single auf Geld zu verzichten. Man umgeht das evtl., wenn man von Anfang an auf dieser Basis einstellt. Ich bin mir da nicht sicher. Für Startups kann das Modell aber durchaus eine Chance sein.
    Was den Urlaub betrifft, frage ich mich gerade, wo man zwischen Urlaub, Krankheit und Kindkrank unterscheidet. Bei den Themen geht es ja auch um Versicherungsleistungen und Lohnkostenersatz. Wie wollt ihr das regeln? Urlaub unbegrenzt löst für mich (gefühlt) die Grenze zu “Krankheit” auf. Wer krank ist, braucht Erholungsurlaub. Oder nennen wir es einfach “frei”. Oder ergibt die klare Unterscheidung für Euch weiterhin Sinn?

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    • Elisa Naranjo

      Lieber Denis,

      ja da gebe ich dir recht. Erst mal zum Gehalt: Wir glauben auch, dass die Lösung jetzt prima passt und besser funktioniert als herkömmliche Modelle. Auch jetzt hat nicht jeder das gleiche Gehalt oder die gleiche Erhöhung gefordert. Die Forderungen waren angepasst an individuelle Bedürfnisse.
      Das heißt aber nicht, dass das eine Lösung ist, die Antworten auf alle Eventualitäten in der Zukunft liefert. Wir werden vielleicht hier und da noch nachbessern müssen oder vll. erkennen, dass es im Interesse aller ist “teurere” Experten zu uns zu holen.
      Was die Transparenz angeht, glaube ich, dass das auch auch in anderen Stadien funktionieren kann. Solange immer verständlich bleibt, warum, welche Entscheidungen getroffen werden (z.B. der Experte jenes Gehalt verdient etc.). Aber natürlich versuchen wir auch nur ähnliche einhorn Seelen zu uns zu holen, die diesen Ansatz schätzen. Aber: Never try, never know.

      Und zu Urlaub: Interessanter Gedankenansatz. Wir sehen da weiterhin eine klare Trennung zwischen Krankheit und Urlaub. Die Krankheit ist nicht geplant und der Urlaub wird ja dennoch vorher mit der Vertretung abgestimmt bei “normal”-langem Urlaub bzw. werden wir gucken, wie eine längere Auszeit aussehen kann.
      Der Krankheitsfall tritt ja meist ohne Vorankündigung an und wie du schon sagst, geht es hier auch um Versicherungsleistungen. Da brauchen wir dann auch weiterhin eine Krankschreibung. Aber vieles müssen wir sicher noch konkreter definieren. Zum Beispiel hatten wir noch (und werden das hoffentlich auch so bald nicht haben) keinen Krankheitsfall wegen Erschöpfung (z.B. Burnout), wo ein Urlaub hätte vorbeugen können.

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  • Jenny

    Wo kann ich mich bewerben?. 😉
    Macht weiter so und haltet uns auf dem laufenden, wie es bei such läuft.
    Schöne Woche noch und liebe Grüße an alle
    Jenny

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  • Leslie

    Hey liebe einhörner 🙂
    auch wenn ich leider gerade am anderen Ende der Welt sitze, begeistert mich euer blog sehr.
    Durch den Deutschen Gründerpreis wurde ich auf euer Unternehmen aufmerksam und bewundere euer unglaubliches Wachstum als Startup!
    Respekt! Und die Ergebnisse eures Meetings finde ich wirklich sehr inspirierend!!

    Muchos saludos
    Leslie

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  • Lotte

    Ich meins fei ernst: ihr seid ein Vorbild! So eine Unternehmenskultur würde ich selber gerne umsetzen! Mein Freund wird das Geschäft seiner Eltern übernehmen und diese Art zu lebeiten (leben+arbeiten) wäre auch in diesem Unternehmen toll!
    Hach, ich freu mich, dass es sowas gibt!

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